Desinformation in Behörden: Warum Vertrauen wichtiger ist als Fakten
Fake News sind längst nicht mehr das eigentliche Problem. Entscheidend ist, warum Menschen bestimmten Informationen glauben und anderen nicht. Gemeinsam mit Alexander Sängerlaub sprechen wir darüber, wie Desinformation entsteht, warum Fakten allein oft nicht ausreichen und welche Rolle Vertrauen für eine funktionierende Behördenkommunikation spielt. Außerdem geht es um die Frage, weshalb klassische Faktenchecks häufig zu spät kommen und wie Verwaltungen in Krisen glaubwürdig kommunizieren können.
Alexander Sängerlaub ist Journalist, Kommunikationswissenschaftler und Gründer des Think Tanks FUTUR EINS. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Medienvertrauen, Nachrichtenkompetenz und dem Umgang mit Desinformation. In dieser Folge teilt er konkrete Beispiele aus seiner Arbeit und zeigt, was Behörden tun können, um Vertrauen aufzubauen, Gerüchten wirksam zu begegnen und Menschen auch in schwierigen Situationen zu erreichen.
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Weitere InformationenAlexander Sängerlaub

Alexander Sängerlaub ist Journalist, Kommunikationswissenschaftler und Gründer des Think Tanks FUTUR EINS. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Desinformation, Medienvertrauen und digitaler Öffentlichkeit. Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen aus der Kommunikation von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie Vertrauen entsteht, warum Menschen Informationen glauben oder ablehnen und welche Rolle Behörden in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit einnehmen. Seine Analysen und Empfehlungen zeigen, wie Kommunikation auch unter schwierigen Bedingungen glaubwürdig bleiben kann.
