Über Amtshelden
Amtshelden ordnet ein, was Verwaltung heute verstehen muss
Verwaltung steht vor spürbaren Veränderungen. Künstliche Intelligenz, neue Kommunikationslogiken und steigende Erwartungen von Öffentlichkeit und Politik verändern den Arbeitsalltag – oft schneller, als bestehende Routinen mithalten können.
Amtshelden ist genau dort entstanden: an der Schnittstelle von Verwaltung, Kommunikation und neuen Technologien. Wir sind kein klassisches Medienprojekt und keine reine Weiterbildung. Amtshelden ist ein Ort, an dem komplexe Entwicklungen für den öffentlichen Sektor eingeordnet, übersetzt und handhabbar gemacht werden – bevor sie zum Problem werden.

Orientierung statt Hype
Rund um Digitalisierung, soziale Medien und KI gibt es viele Tools und Meinungen. Was oft fehlt, ist Orientierung: Was ist relevant? Was ist sinnvoll? Und was ist realistisch?
Genau hier setzen wir an. Wir ordnen Themen ein, die Verwaltung konkret betreffen, und schaffen Kontext dort, wo Unsicherheit entsteht. Nicht neutral im Sinne von beliebig, sondern sachlich, verständlich und mit klarer Haltung. Unser Ziel ist nicht Vereinfachung, sondern Verständnis – als Grundlage für bessere Entscheidungen.
Warum wir das können
Amtshelden arbeitet seit Jahren mit Behörden, Kommunen und öffentlichen Einrichtungen zusammen. Wir kennen Verwaltung nicht aus Konzeptpapieren, sondern aus Praxis, Gesprächen und dem kontinuierlichen Austausch mit Menschen im öffentlichen Dienst.
Unsere Arbeit findet dabei nicht im luftleeren Raum statt. Über Webinare, Veranstaltungen und Inhalte bringen wir regelmäßig Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Recht, Kommunikation, Technologie und Praxis zusammen. Diese Perspektivenvielfalt ist kein Zufall, sondern Teil unseres Ansatzes: Komplexe Themen lassen sich nur verstehen, wenn man sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

Bühne, Austausch und eigene Räume
Unsere Perspektiven bringen wir auch in fachliche und institutionelle Kontexte ein – etwa durch Vorträge und Panels auf Veranstaltungen wie der Smart Country Convention (SCCON), der AllSocial, der Kommunale und weiteren Formaten rund um Verwaltung, Digitalisierung und öffentliche Kommunikation. Dazu gehört auch eine Zusammenarbeit mit der KGSt oder dem Netzwerk Junger Bürgermeister.
Dass Julia Lupp als erste Frau aus dem Behördenbereich überhaupt als Zukunftsmacherin ausgezeichnet wurde, verstehen wir nicht als Auszeichnung um ihrer selbst willen, sondern als Zeichen dafür, dass Fragen rund um Kommunikation, KI und Verwaltung heute gesellschaftliche Relevanz haben – und Einordnung brauchen.
Mit der Connected Social Media Konferenz in Frankfurt schafft Amtshelden zudem eigene Räume für Austausch und Diskussion. Nicht als Event um des Events willen, sondern als Plattform für Inhalte, Perspektiven und Debatte.

Die Menschen hinter Amtshelden
Hinter Amtshelden stehen Julia Lupp und Christian Rosenberger. Beide beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Verwaltung kommuniziert, lernt und sich weiterentwickelt – intern wie extern.
Sie verstehen sich weniger als Erklärende, sondern als Übersetzer:innen: zwischen Fachlichkeit und Alltag, zwischen Technologie und Verantwortung, zwischen Möglichkeiten und Grenzen. Ziel ist Orientierung – nicht durch einfache Antworten, sondern durch Einordnung.
Was Amtshelden heute ist
Amtshelden ist ein Ort für den öffentlichen Sektor:
- zum Einordnen komplexer Themen
- zum Lernen und Austauschen
- zum Zusammenbringen unterschiedlicher Perspektiven
Mit Formaten wie dem KI-Führerschein für Behörden, dem Amtfluencer-Programm, unseren Webinaren, Inhalten und Veranstaltungen unterstützen wir Verwaltungen dabei, neue Themen strukturiert zu verstehen – und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Unser Selbstverständnis
Wir glauben nicht an einfache Antworten auf komplexe Fragen.
Aber wir glauben daran, dass Verwaltung bessere Entscheidungen trifft, wenn sie Dinge versteht.
Amtshelden steht für Klarheit statt Buzzwords, für Verantwortung statt Aktionismus und für Einordnung statt Überforderung.
