Warum junge Menschen mehr Mitsprache verdienen – mit Leon Pelikan
Junge Menschen gelten häufig als politisch desinteressiert. Gleichzeitig wird selten gefragt, wie politische Beteiligung heute überhaupt aussehen muss, damit sie funktioniert. In dieser Folge sprechen wir mit Leon Pelikan darüber, warum viele Beteiligungsformate an der Lebensrealität junger Menschen vorbeigehen, weshalb Kommunen stärker zuhören sollten und welche Rolle Schulen, Verwaltung und Politik dabei spielen. Es geht um Begegnungen statt Einbahnstraßen, um Vertrauen statt Symbolpolitik und um die Frage, wie Demokratie vor Ort wieder erlebbar werden kann.
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Weitere InformationenLeon Pelikan

Leon Pelikan beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Frage, warum sich viele junge Menschen von Politik und Verwaltung nicht angesprochen fühlen. Mit seinem Start-up Political Exchange entwickelt er Beteiligungsformate, die Schulen, Kommunen und Jugendliche zusammenbringen. Dabei geht es ihm nicht um kurzfristige Kampagnen, sondern um dauerhafte Strukturen, in denen junge Menschen ihre Ideen einbringen können und erleben, dass ihre Meinung ernst genommen wird. Seine Erfahrungen aus Schulen, Workshops und der Zusammenarbeit mit Kommunen machen ihn zu einer spannenden Stimme für alle, die Jugendbeteiligung nicht nur diskutieren, sondern praktisch verbessern möchten.
