Sommer, Sonne, Aufbruch – 8 Podcast-Empfehlungen
Der Sommer ist da ☀️🏖️ – und wir versorgen euch auch in den Ferien weiter mit frischen Impulsen für die Behördenkommunikation. Weil wir in den vergangenen Monaten so fleißig vorproduziert haben, geht unser Kleinstadtniveau Podcast dieses Jahr nicht in die Sommerpause.💚
Passend dazu haben wir euch wieder eine Auswahl unserer Lieblingsfolgen zusammengestellt – perfekt für die Poolliege, den Weg in den Urlaub oder ins Freibad. Gute Ideen machen schließlich keine Ferien.🚀 Kommt gut durch die warmen Wochen – wir wünschen euch einen schönen Sommer und viel Freude beim Hören!
8 Podcast-Folgen für eure Urlaubs-Inspiration 🎧🏖️
Ulm baut um: Von der Baustellenkommunikation zum „Behörden-DMAX“ #101
Baustellen sind normalerweise kein Thema, bei dem Menschen vor Begeisterung auf Instagram hängen bleiben. Eher im Gegenteil: Sperrungen, Umleitungen, Stau und Lärm gehören zu den Dingen, bei denen Verwaltungen besonders schnell Kritik abbekommen.
Die Stadt Ulm zeigt mit dem Kanal „Ulm baut um“, dass es auch anders geht. Dort werden Baustellen nicht nur angekündigt, sondern erklärt, begleitet und erzählt. Mit Zeitraffern, Livestreams, Webcams, Baustellenführungen, Kollaborationen mit Baupartnern und persönlichen Updates von der Baustelle.
In dieser Folge sprechen wir mit Ilka Koschak von der Stadt Ulm, wie aus klassischer Baustellenkommunikation fast so etwas wie ein “Behörden-DMAX” geworden ist: große Maschinen, Brückenabrisse, Baufortschritt, echte Einblicke und gleichzeitig verlässliche Informationen für die Menschen vor Ort.
Es geht um Ressourcen, interne Abstimmung, Community Management, Pressearbeit, Storytelling, Wertschätzung für die Menschen auf der Baustelle – und um die Frage, warum nicht viel mehr Städte solche schwierigen Themen offensiver, sichtbarer und mutiger kommunizieren.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenBundestag auf Social Media – wie politische Kommunikation heute funktioniert #97
Wie kommuniziert man Politik auf Social Media, ohne politisch zu werden? Und wie schafft man es, gleichzeitig verständlich, nahbar und glaubwürdig zu bleiben? Mit Tamara Vogel, Videoredakteurin und Presenter beim Deutschen Bundestag, sprechen wir darüber, wie politische Kommunikation im Spannungsfeld zwischen Bildungsauftrag, Plattformlogik und öffentlicher Erwartung funktioniert.
Es geht um die Balance zwischen Information und Unterhaltung, um den Umgang mit Kritik und die Frage, wie Vertrauen entstehen kann, wenn gleichzeitig Aufmerksamkeit die wichtigste Währung ist. Tamara gibt Einblicke in die tägliche Arbeit hinter dem Kanal, zeigt, warum Teamabstimmung wichtiger ist als Einzelideen und weshalb gute politische Kommunikation heute vor allem eines braucht: Fingerspitzengefühl.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenBVG: Next Level Amtfluencer: Wie ein Straßenbahnfahrer mit Social Media neue Kolleg:innen gewinnt #96
Fachkräftemangel ist für viele Organisationen eine der größten Herausforderungen. Besonders dort, wo Arbeit sichtbar, anstrengend und oft unterschätzt ist.
Viele versuchen das Problem mit Recruitingkampagnen zu lösen. Doch manchmal entsteht Wirkung an ganz anderer Stelle.
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben zeigt ein Straßenbahnfahrer auf Social Media seinen Arbeitsalltag: humorvoll, direkt und ohne Hochglanz. Er erklärt, warum Verspätungen entstehen, was im Straßenverkehr wirklich passiert – und wie sich der Beruf tatsächlich anfühlt.
Was zunächst als persönliche Initiative begann, ist heute Teil eines Corporate-Influencer-Programms der BVG. Und der Effekt ist bemerkenswert: Menschen entscheiden sich tatsächlich für den Job, weil sie seine Videos gesehen haben.
Das Gespräch mit Matthias Tobola zeigt, warum diese Form der Kommunikation funktioniert.
Nicht weil sie perfekt ist – sondern weil sie ehrlich ist.
Und weil sie etwas sichtbar macht, was klassische Kommunikation oft nicht zeigen kann: den echten Alltag eines Berufs.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenMonfluencer – Wenn Vertrauen Verwaltung verändert #93
Corporate Influencer in Behörden klingen nach Sichtbarkeit, Recruiting und LinkedIn-Reichweite. In Monheim ist daraus etwas anderes geworden. Vor drei Jahren starteten 18 Mitarbeitende als „Monfluencer“. Heute sind es rund 40. Was als Experiment begann, hat vor allem intern Wirkung entfaltet: weniger Silodenken, mehr Verständnis für andere Bereiche, mehr Austausch über Fachgrenzen hinweg. Jessica und Tanja erzählen, warum sie von Anfang an auf Vertrauen statt Kontrolle gesetzt haben, weshalb Motivation wichtiger ist als Regelwerke und warum das eigentliche Ergebnis nicht auf LinkedIn stattfindet, sondern im Rathausflur.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenNicht mehr mein Land? Wie Gespräche unsere Demokratie zusammenhalten #88
Nicht mehr mein Land ist eine Doku-Podcast-Serie des Bayerischen Rundfunks über ein Thema, das Deutschland seit Jahren prägt und spaltet. Zehn Jahre nach dem sogenannten Flüchtlingssommer erzählt die Serie keine Schlagzeilen, sondern persönliche Geschichten von Menschen, deren Leben sich seit 2015 grundlegend verändert hat. Es geht um Identität, Zugehörigkeit, Enttäuschung und die Frage, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen wollen.
Julia und Christian hat diese Serie sehr bewegt. Weil sie irritiert, weil sie ambivalent ist – und weil sie sich Zeit nimmt, wo sonst schnell geurteilt wird. In dieser Folge sprechen sie mit dem Journalisten und Podcaster Alexander „Ali“ Gutsfeld darüber, was es bedeutet, wirklich zuzuhören, warum wir immer schlechter diskutieren und welche Rolle Journalismus dabei spielt, Gespräche wieder möglich zu machen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenMontags-Moin und Feuerwehr-Freitag: So geht Stadtverwaltung auf Instagram #76
Was passiert, wenn jemand aus der Verwaltung Social Media nicht nur als Zusatzaufgabe sieht, sondern wirklich lebt? In dieser Folge sprechen wir mit Antonia, die als Verwaltungsfachangestellte den Instagram-Kanal der Stadt Oldenburg aufgebaut hat. Es geht um Social Media mit Herz, feste Formate statt Agentur-Glanz und echte Nähe zwischen Behörde und Community. Wie daraus Routinen entstehen, die trotzdem kreativ bleiben, und warum Vertrauen im Team wichtiger ist als perfekte Tools – das hört ihr in dieser Kleinstadtniveau-Folge.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenMarburg-Liebe: Wenn Vertrauen der wichtigste Redaktionsplan ist #75
Was passiert, wenn man jungen Menschen vertraut und sie einfach machen lässt? In dieser Folge spricht Julia (zum ersten Mal alleine) mit Luzie, die Social Media für das Stadtmarketing Marburg remote aus Japan betreut und mit Jan, dem Geschäftsführer des Stadtmarketings. Es geht um hybrides Arbeiten mit Herz, Vertrauen und über Kontinente hinweg und kreative Freiheit im öffentlichen Kontext. Wie daraus virale Memes, ausverkaufte Veranstaltungen und ein neues Stadtgefühl entstehen – das hört ihr in dieser Kleinstadtniveau-Folge.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenAmtfluencer als Gamechanger #36
Traumjob Amtfluencer in der Landeshauptstadt München!
Klingt seltsam? Dann fragt mal bei den 16 Corporate Influencern in München nach. Die sind Teil des bundesweit ersten Amtfluencer-Programms der bayerischen Landeshauptstadt. Und das ist einfach unfassbar großartig.
Was das ist, wie es funktioniert und vor allem was es innen und außen bewirkt: Die zwei Chef-Amtfluencerinnen, Stefanie Nimmerfall und Diana Heffels, verraten es uns und Euch in dieser Folge. Da gibt es sooo viel Inspiration!
So viel vorweg: Das Konzept (und die zwei treibenden Kräfte dahinter) ist/sind der Hammer – und nicht nur was für Großstädte! Für was eigentlich? Für das Image, für den Öffentlichen Dienst, fürs Recruiting, für den Austausch, einfach für das große Ganze!
Finden wir großartig: Die Amtfluencer machen stellvertretend all die vielen Amtshelden sichtbar, die für die Straßenbegrünung und für die Abfallentsorgung sorgen, sich um die Sozialarbeit kümmern oder um die IT. Also alle die, ohne die in so einer Stadt quasi nichts mehr läuft.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenSolltest du Fragen oder Anmerkungen haben, schicke uns gerne eine E-Mail an hallo@amtshelden.de. Ihr kommt in eurer Stadt mit Social Media nicht wirklich voran? Dann haben wir vielleicht was für dich – schau dir mal unser Amtfluencer-Programm und unsere Webinare an.
Du möchtest über Themen aus der Behördenkommunikation immer up to date sein und Insides und Praxis Hacks von Julia und Christian erhalten? Dann abonniere jetzt unseren Newsletter!
